Was wissen Sie über Heuschnupfen?
Auf der Seite www.allergie-helfer.de erhalten Sie umfassende Informationen rund um das Thema Allergie.
Allergene können vielfältige Beschwerden auslösen. Dazu zählen allergischer Schnupfen, Asthma, Augenreizungen, Hautveränderungen (Neurodermitis, Ekzeme), Darmbeschwerden etc. Schlimmstenfalls kann der ganze Organismus von einer allergischen Reaktion bis hin zum allergischen Schock betroffen sein (anaphylaktische Reaktion).Wie erkennt man Allergien, welche gesundheitlichen Folgen können sie haben und wie lassen sich Allergien behandeln? Auf diese und viele weitere Fragen finden Sie auf der Seite www.allergie-helfer.de Antworten.
Schuld an tränenden und juckenden Augen sind nicht allein eingedrungene Pollen. Vielmehr macht der sogenannte Axonreflex einen wesentlichen Teil der Beschwerden aus.
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Der allergische Schnupfen beeinträchtigt die Lebensqualität von etwa 60 Millionen Europäern. Eine Überempfindlichkeit gegen bestimmte Stoffe (Allergene) wie Pollen oder Milben führt zu einer jahreszeitlich oder ganzjährig auftretenden Entzündung. Diese kann sich in einem leichten Jucken der Nase und Augen äußern, aber auch bis zu einer vollständig verstopften Nase, starkem Augenbrennen und Atemnot führen.
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Allergene sind Stoffe, die Überreaktionen des Immunsystems (Allergien) auslösen können. Menschen reagieren dabei auf die unterschiedlichsten, meist harmlosen Stoffe allergisch.
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Die allergische Rhinitis ist eine der häufigsten Atemwegserkrankungen und die häufigste immunologische Erkrankung überhaupt. Die Häufigkeit in Europa und vielen anderen Ländern der Erde nimmt seit Jahrzehnten deutlich zu.
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Im Gegensatz zum Asthma spielt sich der Heuschnupfen vornehmlich in den oberen Etagen der Atemwege, der Nase sowie an der Augenbindehaut ab. Wie sieht der Aufbau der oberen Atemwege aus?
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Laufende Nase und tränende Augen sind die häufigsten Symptome einer allergischen Rhinitis
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Juli 2012