Tipps für Angehörige und Freunde
Menschen mit einer Allergie können Ihre Erkrankung durch ihr Verhalten und eine regelmäßige Behandlung in den Griff bekommen. Doch sie sind auch auf die Mithilfe ihrer Umgebung angewiesen.

Freunde oder Angehörige können Allergiker in der Behandlung der Erkrankung unterstützen. Akzeptieren Sie, wenn Ihr Bekannter seinen Alltag umstellt und Sie beispielsweise wegen Ihrer Katzen nicht mehr in Ihrer Wohnung besuchen mag.
Für Allergiker spielt neben der medikamentösen Behandlung die sogenannte Allergenkarenz (das Meiden von allergieauslösenden Stoffen) eine wesentliche Rolle. Hier einige Tipps, wie Sie ihn dabei unterstützen können:
- Erkundigen Sie sich, auf welche Stoffe Ihr Freund/Angehöriger allergisch reagiert. Sollte eine Tierhaarallergie vorliegen, sollte man also die Hunde beim nächsten Besuch besser zu Hause lassen.
- Planen Sie Aktivitäten des Alltags (wie Ausflüge) in Absprache mit dem Allergiker.
- Für Partner: Halten Sie das Schlafzimmer frei von Allergenen. Kleidung, die Pollen oder auch Tierhaare enthalten kann, sollte im Badezimmer gewechselt werden.
Juni 2011
Bild-Quelle: shutterstock.com, © Losevsky Pavel
Autor: bsmo-Redaktion








