Im Gras liegende Frau

Nebenwirkungen von Fluticasonfuroat-haltigem Nasenspray

Das Fluticasonfuroat-haltige Nasenspray zeichnet sich durch seine Wirksamkeit auf das gesamte Symptomspektrum der allergischen Rhinitis (Nasen- und Augensymptome) und sein günstiges Verträglichkeitsprofil aus.

Nebenwirkungen von Fluticasonfuroat-haltigem Nasenspray

Bei der Anwendung von Nasensprays kann ein leichtes Brennen und Niesreiz auftreten. Dies ist aber eher ein Symptom der Erkrankung als eine Nebenwirkung und verschwindet gewöhnlich nach einigen Tagen.

Häufig kam es bei Patienten, die ein Fluticasonfuroat-haltiges Nasenspray verwendeten, zu Nasenbluten (etwa einer von zehn Patienten). Das Nasenbluten tritt dabei im Allgemeinen in milder bis mäßiger Intensität auf. Hier helfen neutrale Nasensalben.

Keine Angst vor Kortison

Kortison kann, wenn es als Tablette verabreicht wird (oral), seine Wirkung im gesamten Körper entfalten. Dies ist bei kortisonhaltigen Nasensprays nicht der Fall und auch nicht gewünscht. Der Wirkstoff gelangt direkt an den Ort des Krankheitsgeschehens und entfaltet dort seine Wirkung. So werden die für die orale Kortisontherapie typischen Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Nierenfunktionsstörungen oder Knochenentkalkung vermieden.

Moderne inhalative Kortisonsprays (z.B. Fluticasonfuroat) haben darüber hinaus im Gegensatz zu älteren Präparaten nach bisheriger Studienlage keine negativen Auswirkungen auf das Längenwachstum von Kindern.


Juni 2011

Bild-Quelle: © GlaxoSmithKline

Autor: bsmo-Redaktion

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